Maria übernimmt die 13. Saarbrückener Poetikdozentur.
Maria wird mit dem Else-Lasker-Schülerpreis für ihr Gesamtwerk ausgezeichnet.
Sie arbeitet an ihrem ersten Roman und an Tränentochter, dem dritten Teil ihrer Stücktrilogie über geschlechtsspezifische Gewalt, die mit Staubfrau und Blutschwester begann.
Blutschwester feiert im März Premiere am Staatstheater Saarbrücken, fast zeitgleich mit Beben in Tokio (Regie: Yoshinori Koke), Still Loading am Theater Winkelwiese in Zürich (Regie: Julián Ignacio Garcia) und einem Epilog zum Zerbrochenen Krug (Regie: Brit Bartkowiak) am Badischen Staatstheater Karlsruhe. Letzterer thematisiert die Verfehlungen der Justiz in der Rechtsprechung und Verfolgung von geschlechtsspezifischer Gewalt.
Maria wird ab jetzt vom Suhrkamp Theater Verlag vertreten.
Im Januar feiert Staubfrau am Schauspielhaus Zürich Premiere (Regie: Anna Stiepani) und wird im Mai mit dem Mülheimer Dramatikpreis und Publikumspreis ausgezeichnet.
Die Arbeit an Blutschwester (Regie: Franziska Stuhr) beginnt, das als kollektive Arbeit am Staatstheater Saarbrücken entsteht. Staubfrau feiert am Theater Oberhausen und am Schauspiel Leipzig Premiere. Im Mai ist die Premiere des Austragswerks Es war Sommer (Regie: Anna Stiepani) am Staatstheater Meiningen. HOPE (Regie: Guy Wizeman), eine Arbeit des NITE Groningen, feiert mit Texten von Maria im Dezember Premiere am Thalia Theater Hamburg.
Maria ist zum ersten Mal Mentorin des Playwrights’ Atelier des Sarajevo Theatre Showcase.
Im November feiert immmermeeehr Premiere an der Deutschen Oper Berlin (Komposition: Gordon Kampe). Es ist Marias erstes Libretto.
Still Loading und überleben werden zum Festival „Theaterwelten“ nach Mexiko Stadt eingeladen. Im Anschluss wird überleben in Guatemala Stadt gespielt.
brynhild feiert Premiere bei den Nibelungenfestspielen in Worms, in der Regie von Pınar Karabulut.
Im Februar kommt alte sorgen (Regie: Anna Stiepani) zur Aufführung. Nach Beben 2019 am Burgtheater ist dies die zweite Zusammenarbeit mit Stiepani in der Regie und Thurid Peine als Ausstatterin.
Die Arbeit an brynhild für die Nibelungenfestspiele in Worms 2023 beginnt.
Die Hausautorinnenschaft am Theater Regensburg findet ihren Abschluss mit der Inszenierung von überleben am Jungen Theater (Regie: Elena Maria Hackbarth) und einer Aufführung von Amelia fliegt! (Regie: Kathrin Liebhäuser).
Bruchstücke. bruised not broken – eine Anthologie mit den Texten Brandung, Beben und geteilt in ihren deutschsprachigen wie englischsprachigen Fassungen, erscheint im S. Fischer Verlag.
Maria eröffnet ihre Hausautorinnenschaft am Theater Regensburg mit der Premiere von Peer Gynt (she/her) in der Regie von Julia Prechsl.
Die Dramenwerkstatt New Stages South East der Goethe Institute in Sofia, Belgrad, Zagreb, Bukarest, Thessaloniki, Nikosia und Sarajevo beginnt und wird bis 2023 andauern. Maria ist eine der Mentorinnen.
Während der Pandemie werden mehrere Stücke von Maria online gespielt und veröffentlicht. So entsteht Happy Delivery Express für das Tarragon Theatre in Toronto, Nachttag (Regie: Lydia Ziemke) am Theater Münster und ein Theaterfilm von geteilt (Regie: Julia Prechsl) für das Schauspiel Stuttgart.
Bevor die Theater weltweit schließen, feiert Das schaffen wir! in der Regie von Elena Maria Hackbarth am Jungen Theater Regensburg Premiere und Beben (揺れる) in einer Produktion des Tokyo Engeki Ensemble in der Regie von Yoshinori Koke.
Geschichten aus dem Bauwagen schafft es auf die Shortlist des Jugendtheaterpreises.
Im November feiert geteilt in der Regie von Moritz Beichl Premiere am Deutschen Theater Göttingen. Parallel dazu wird an der Philharmonie Luxemburg das musikalisch begleitete Auftragswerk Amelia fliegt! (Regie: Tomo Sugao) sowohl auf Deutsch als auch auf Französisch zur Premiere gebracht.
Geschichten aus dem Bauwagen feiert Premiere am Theater an der Parkaue (Regie: Inda Buschmann).
Im Januar wird Beben (Noise) am Yard Theatre in London in der Regie von Abigail Graham innerhalb eines Festivals für neue europäische Dramatik präsentiert. Im selben Monat ist die österreichische Erstaufführung von Beben am Burgtheater in Wien (Regie: Anna Stiepani).
Beben wird für den Mülheimer Dramatikpreis nominiert.
Als Teil der einjährigen „Welt/Bühne“-Schreibresidenz am Residenztheater München schreibt Maria Auf ewig unser Gestern. Es feiert Premiere im Marstall in der Regie von Franziska Angerer.
Im Mai ist Beben (Tremor) zwei Mal in Porto Alegre, Brasilien, zu sehen. Das Projekt des Goethe Instituts zeigt den Text einmal in der Regie von Patricia Fagundes und einmal von Luccas Sima.
Im April wird Beben (Noise) an der Randolph Academy for Performing Arts in Toronto aufgeführt - in der Regie von Birgit Schreyer-Duarte.
Beben wird gleich drei Mal gespielt: Am Pfalztheater Kaiserslautern (Regie: Fanny Brunner), dem Theater Heidelberg (Regie: Erich Sidler) und dem Theater an der Parkaue (Regie: Volker Metzler).
Beben gewinnt den 1. Platz des Else-Lasker-Schüler-Stückepreises, den Autorenpreis des Heidelberger Stückemarkts und schafft es auf die Shortlist des Theatertreffen-Stückemarkts.
Im Rahmen der einjährigen Werkstatt Infiziert! am Schauspielhaus Wien (Leitung: Jörg Albrecht) schreibt Maria Nachttag.
Brandung (Abismo) feiert in Mexiko Stadt Premiere (Regie: Ana Graham).
Brandung geht auf „Welttournee“ und wird in Toronto in seiner englischsprachigen Fassung – Abyss – für den Dora Mavor More Award in der Category „Outstanding New Play“ nominiert.
Nach der Premiere von Brandung (Abyss) am Tarragon Theatre in Toronto in der Regie von Richard Rose, wird Abyss im Oktober in London am Arcola Theatre (Regie: Jacqui Honess-Martin) und im November in New York in einer Produktion von PlayCo am Theatre Lab (Regie: Maria Mileaf) gezeigt. Auch im November, feiert Brandung österreichische Erstaufführung am Theater in der Drachengasse in Wien (Regie: Sandra Schüddekopf).
Maria schließt ihre Promotion erfolgreich ab - als Forschungsstipendiatin des Elitenetzwerks Bayern.
Maria wird Hausautorin am Tarragon Theatre in Toronto.
Brandung gewinnt den Kleistförderpreis und feiert Premiere bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen und am Deutschen Theater Berlin in der Regie von Christopher Rüping.
Maria ist Regieassistentin und Script Cordinator am Tarragon Theatre bei verschiedenen Produktionen, u.a. Hanna Moscovitchs This is War.
Maria leitet eine freie Theatergruppe.
Maria hospitiert am Landestheater Niederbayern.
Maria absolviert ein Praktikum am London Palladium und arbeitet dort als Einlasspersonal.